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"Familia 2014" - Familienministerin Karmasin überreicht Journalistenpreis

Mit der Auszeichnung der Beiträge des Journalistenpreises Familia 2014 im Presseclub Concordia konnte ein feierlicher Abschluss der zahlreichen Aktivitäten im Internationalen Jahr der Familie am 24. März 2015 gesetzt werden.

Organisiert und durchgeführt von den sechs im Familienpolitischen Beirat vertretenen Familienorganisationen und mit Förderung des Bundesministeriums für Familien und Jugend wurde dieser Preis anlässlich des Internationalen Jahres der Familie 2014 vergeben. Dabei konnten journalistische Arbeiten jeder Form und Art, die sich mit Fragen und Problemen der Familie befassen und die zwischen dem 1. Jänner 2014 und dem 31. Dezember 2014 in ei-nem österreichischen Medium erschienen sind bzw. gesendet wurden, eingereicht werden.

Als Hauptpreisträger/innen wurden Christina Hiptmayr, Sebastian Hofer und Salomea Kro-bath mit dem Beitrag "Zwergenaufwand" von der Fachjury ausgewählt. Familienministerin Dr. Karmasin überreichte die "Familia"-Statue, ein Werk der Keramikfachschule in Stoob/Burgenland, an die Gewinner/innen. Der Beitrag, veröffentlicht im "Profil", wurde als bester journalistischer Beitrag im Rahmen von Familia 2014 ausgezeichnet weil dieser pro-fund und gut recherchiert den Einfluss der Industrie auf die Zielgruppe Kinder und Familien schildert. Die Jury wählte diesen Beitrag aus, da es sich dabei um ein Thema handelt, das ausnahmslos alle Familien betrifft und umfangreich und mutig abgehandelt wurde.

Erstmalig wurde auch ein Online Preis vergeben. In dieser Kategorie wurden journalistische Beiträge bewertet, die originär für das Internet erstellt und dort erstmalig veröffentlicht wur-den. Es waren alle Darstellungsformen (Webseiten, Multimedia- oder Bewegtbild-Beiträge, Apps, Blogs) des Mediums zulässig. Als Gewinner/in in dieser Kategorie wurden Astrid Rad-ner und Philipp Maschl mit dem Beitrag "Mama, sie braucht Dich mehr" von der Fachjury ausgewählt. Dieser Beitrag wird noch bis zum 15. Mai 2015, dem Internationalen Tag der Familie, öffentlich im Internet unter diesem Link abrufbar sein.

Weiters ausgezeichnet wurden Beiträge von Journalist/innen in den folgenden Kategorien:

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Förderpreisträgerin Nina Brnada mit dem Beitrag "Die Daheimgebliebene", erschienen in "Datum".

Familienfreundliche Gesellschaft: Förderpreisträgerinnen Constanze Griessler und Franziska Mayr-Keber mit dem Video-Beitrag "Der neue Herdtrieb" im "ORF Kultur-montag".

Familienberatung - Familie und Krise: Förderpreisträgerin Elis Thiel mit dem Audio-Beitrag "Eigentlich sollte ich glücklich sein" in "Ö1 Momente heute".

Elternbildung - Betreuung und Erziehung: Förderpreisträgerin Petra Waidhofer mit dem Beitrag "Lernort Kindergarten: Hier erleben Kinder Selbstbildung" in "Unsere Kinder".

"In unserer Gesellschaft und in der jetzigen Zeit ist eine Vielzahl von Familienformen Realität. Deshalb freut es mich, wie der Familienbegriff im Rahmen des Journalistenpreises aufgegriffen und ausgelegt wurde - nämlich als Zusammenleben verschiedener Generationen, wobei die eine für die andere Verantwortung trägt. Weiters begrüße ich es, dass den Familien und ihren Interessen mehr Raum im öffentlichen Diskurs gegeben werden konnte", so zieht die Familienministerin das Fazit zum Journalistenpreis Familia 2014.

Foto: Franz Josef Rupprecht
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