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Steile Karriere bei Wienerberger

Sie sind relativ jung und haben bereits eine steile Karriere gemacht: Was muss man dafür mitbringen?
Belastbarkeit, Ehrgeiz, den Willen weiterzumachen - nicht aufzugeben, seinen Weg konsequent zu gehen. In den ersten Monaten gibt man sicherlich auch ein Teil seiner Freizeit für den Beruf auf. Was für mich ganz wichtig ist: den Humor und den Spaß an der Arbeit in stressigen und belastbaren Zeiten nicht zu verlieren.

Wie kamen Sie zum Unternehmen?

Nach meinem Wirtschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien (Internationale  Betriebswirtschaftslehre) habe ich drei Monate in Brüssel im Außenbüro der RZB als Stagiaire – Praktikantin – gearbeitet. Nach diesem Aufenthalt habe ich drei Jahre in einem börsennotierten Unternehmen in der Papierbranche im strategischen Konzerncontrolling gearbeitet. Nach drei Jahren habe ich mich zu einem Wechsel entschlossen und bin vor meinem Start bei Wienerberger zwei Monate nach Australien und Neuseeland gereist. Nach dieser sehr erlebnisreichen und erholsamen Reise habe ich mich bei Wienerberger AG im Corporate Controlling beworben – das Unternehmen hat mich damals schon sehr gereizt, nicht nur weil es eines der führenden ATX Unternehmen ist, sondern auch wegen seines hervorragenden Rufs im Bereich der Finanzen und der Berichterstattung. Weiters war es mir damals sehr wichtig mehr im operativen Controlling zu arbeiten. Nach weiteren 2,5 Jahren bewarb ich mich unternehmensintern für die Position der Leitung Controlling und Finanzen bei der Wienerberger Ziegelindustrie, wo ich nun seit November 2012 tätig bin.

Sie sind in einer nicht unbedingt „frauentypischen“ Branche tätig.
Das war Zufall – mich hat das Unternehmen Wienerberger wegen seiner Internationalität sehr interessiert und mir war es sehr wichtig, dass ich mich mit den hergestellten Produkten gut identifizieren kann. Genau deshalb, weil es keine frauentypische Branche ist, stellt jeder Tag eine Herausforderung dar und man muss auf Dinge reagieren und sich mit Themen befassen, die nicht alltäglich bzw. frauentypisch sind.

Was gefällt Ihnen an der Baustoffbranche?

Das Produkt Ziegel an sich – das komplexe Verfahren der Herstellung – der natürliche, nachhaltige Rohstoff Ton, der durch einen sehr hochtechnologischen Vorgang zu einem sehr hochwertigem Produkt gebrannt wird. Der Baustoff Ziegel ist mehrere Tausend Jahre alt und Teil unserer Kultur. Ich finde es schön, dass es nach wie vor nachhaltige Baustoffe gibt, die hergestellt werden.

Was zeichnet das Unternehmen aus?

Einfache, klare Strukturen, die mir gefallen und in deren Umgebung ich gerne arbeite. Wienerberger steht für mich für ein modern geführtes Unternehmen, in dem auch junge Menschen die Möglichkeit erhalten, mitzugestalten.

Was ist der Reiz an ihrer Tätigkeit?
Die unternehmerische Tätigkeit – das Mitgestalten an operativen Prozessen - an greifbaren Abläufen. Die Tätigkeit in meiner Position ist sehr verantwortlich und ich bin täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, auf die man reagieren muss und die zu bewältigen sind.

ZUR PERSON
Maria Linninger studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Business School Madison, US. Sie startete ihre Berufslaufbahn 2007 als Controllerin im Verpackungskonzern Constantia Packaging AG. 2010 wechselte sie in die Wienerberger Gruppe, wo sie bis Oktober 2012 als Mitarbeiterin im Corporate Controlling tätig war. Seit November 2012 ist sie Leiterin für Finanzen und Controlling der Wienerberger Ziegelindustrie GmbH.

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